Segeln in den Whitsunday Islands

Bekannt ist Airley Beach fuer die Whitesunday Islands, eine Inselgruppe mit 74 wunderschoenen Trauminseln und dem schoensten Strand der Welt. Airley Beach selbst ist eher eine kommerzielle Kleinstadt, welche die Leute mit Segeltourangeboten nur so ueberschuettet. Segeln wollten wir natuerlich auch und suchten Vorort nach einem Lastminute-Angebot.

Den meisten Rabat bekamen gab es auf ein Sail-and-Fly-Angebot. Man fliegt mit dem Helikopter zur Hauptinsel, steigt dann aufs Segelboot, uebernachtet auf diesem und faehrt abends zurueck.
Das haben wir nach 2min natuerlich gleich gebucht. Warum 2min? Weil der Helikopter auf dem Prospekt keine Tueren hatte, quasi offen war. Wir waren der Meinung, dies waere der Grund fuer das guenstige Angebot.

Zusammen mit 7 anderen Personen trafen wir uns am naechsten Tag am Taxistand, um zum Helikopterflughafen zu fahren. Dort wurden wir in 3 Gruppen eingeteilt und jeweils einem Piloten zugewiessen.
Beim Anblick des Helikopters kurz durchgeatmet, denn unserer hatte dann doch Tueren. Er hatte auch einen weiteren Vorteil, wir mussten uns nicht hinten zu dritt reinquetschen, da eine Person vorn sitzen durfte. Kleiner Nachteil: fuer Fotos ist der offene natuerlich besser.
Nachdem wir “abgehoben” waren, wurde uns eines klar: dieses Angebot war die richtige Entscheidung! Ein wahnsinns Blick ueber die Inselgruppe und das blaue Meer wurde uns geboten.

Nachdem wir direkt am Whitehaven Beach gelandet waren, empfing uns dann auch schon der Captain mit einem gelben Schlauchboot. Mit Pasta im Gepaeck, wie es sich fuer einen Italiener gehoert. So assen wir gemuetlich am Whitehaven Beach Mittag. Dieser Strand ist der absolute Wahnsinn. Der Sand ist total weiss und unheimlich weich.f da alles immer hin und herschwangte. Aber das gehoert halt dazu.

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Nachdem wir direkt am Whitehaven Beach gelandet waren, empfing uns dann auch schon der Captain mit einem gelben Schlauchboot. Mit Pasta im Gepaeck, wie es sich fuer einen Italiener gehoert. So assen wir gemuetlich am Whitehaven Beach Mittag. Dieser Strand ist der absolute Wahnsinn. Der Sand ist total weiss und unheimlich weich.a alles immer hin und herschwangte. Aber das gehoert halt dazu.

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 Nachdem wir einen gemütlichen Spaziergang entlang dem Strand gemacht hatten, ging es dann am spaeten Nachmittag aufs Schiff. Ein aelterer Dreimaster mit einer wunderschoenen Inneneinrichtung. Ich denke die Bilder geben einen guten Eindruck von diesem tollen Segelschiff.

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Nach dem wir ganz entspannt durch die Inselgruppen gesegelt sind, fuhren wir abends in eine Bucht, da das schaukeln des Schiffes dann doch zu stark fuers schlafen war. Bis in die Nacht wurde dann erzaehlt und lecker italienisch gegessen. Kurz erschrocken sind wir, durch einen groessen Platsch im Wasser. Mit Lampen das Wasser durchleuchtet sahen wir dann einen Delphin, der immer ums Boot schwamm. Wieder ein perfekter Tag!

Am naechsten Morgen ging es dann Richtung Riff zum schnorcheln. Es hat zwar Spass gemacht war aber nicht so schoen wir auf Lady Musgrave Island. Man hat zwar schon davon gehoert, dass viele Korallen absterben, aber wir haetten uns niemals gedacht, dass es schon so viele sind. In diesem Riff sind wir schaetzungsweise ueber 70% abgestorbene Korallen geschwommen. Schockierend!!!! Trotzdem waren die farbenprächtigen Fischschwaerme natuerlich wieder ein echtes Erlebnis!

Danach gabs dann Mittag an Deck, welches wieder absoluter Wahnsinn war. Natuerlich Pasta in verschiedenen Varianten. Dass der Captain frueher Restaurants in Florence hatte, merkte man.

Anschliessend traten wir mit Speed die Heimreise an. Mit gespannten Segeln und schoener Schraeglage natuerlich total aufregend fuer uns!

Die naechsten 2 Tage spuerten wir das Segeln aber noch im Kopf da alles immer hin und herschwangte. Aber das gehoert halt dazu.

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