Cairns – Die Stadt an der Grenze zu den Tropen

Seit reichlich einer Woche sind wir nun schon in Cairns, unserem nördlichstem Reiseziel. Gleichzeitig bedeutet Cairns für uns auch erst einmal, das Ende unserer Ostküstenreise. Dass wir schon länger als geplant hier verweilen zeigt, dass es sich in Cairns wirklich gut leben lässt. Zum einen da es hier sehr günstig und schön ist und zum anderen da wir die nächsten Wochen planen.

Wir sind hier inzwischen in den „Tropen” angekommen, was sich durch täglich über 30°C außerhalb vom Wasser und giftigen Quallen und hungrigen Krokodilen im Wasser bemerkbar macht. Aber zum Glück gibt es in Cairns selbst gar keinen richtigen Badestrand, so dass man gar nicht erst in Versuchung kommt 🙂 Statt dessen hat man direkt an der Küste eine tolle Badelandschaft eingerichtet, welche oft und gern von uns auch mal bis nachts um 10 genutzt wird. Das ist vor allem Abends so toll, wenn die Sterne und der Mond schon am Himmel stehen und das Becken schön beleuchtet ist und man während des Schwimmens raus aufs Meer blicken kann… und anschließend erholt und erfrischt entlang der Promenade zurück ins Hostel schlendern.

Sonst ist Cairns nicht zu vergleichen mit den anderen größeren Städten, die wir hier in Australien schon gesehen haben. Hier ist alles sehr übersichtlich, zum einen aufgrund der recht kleinen Innenstadt (das bezieht sich sowohl auf die Ausdehnung, als auch auf die Höhe der Gebäude) zum anderen, da die Straßen hier alle rechtwinklig zueinander verlaufen. Es gibt hier nicht wirklich Sehenswürdigkeiten, aber es ist einfach nur schön, hier zu sein.

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